| Erster Sieg für die Zwote: 27:23 gegen OSC II |
| Geschrieben von: Linksaußen von Linksunten |
| Sonntag, den 06. November 2011 um 22:52 Uhr |
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 Was da genau jetzt am vergangenen Samstag in der Kolonne passiert ist, wird wohl unerklärbar bleiben. Angesichts der schwachen Trainingswoche, des Ausfalls der ersten beiden etatmäßigen Kreissteher, was unseren Abwehrchef einschließt, und der Truppe, die sich im OSC Dress vor Spielbeginn erwärmte, durfte man kaum optimistischer in die Partie gehen als in den vergangenen Wochen. Das Zusammenfallen einiger glücklicher Faktoren ließ uns dann aber doch die ersten beider Zähler einfahren.Der schwerwiegendste war der, dass wir mit Kapitän Voß den, zu jedem Zeitpunkt des Spiels, besten Mann auf der Platte aufbieten konnten. Er organisierte mit dem Kollegen Sommerfeld nicht nur die starke Deckungsleistung in deren Mitte, sondern traf auch vorne nahezu immer die richtige Entscheidung. Dazu profitierten wir davon, dass wir erstmalig auf jeder Position eine wenigstens solide Angriffsleistung präsentierten und Auswechslungen sogar positive Impulse setzen konnten. Torsteher Brendenahl kam sehr gut in die Partie und unterstützte die Deckungsreihe, die die gegnerische Achse Kreis-Rückraum gut im Griff hatte, durch einige Paraden gegen die starken Außenpositionen der Schöneberger. Sein Pendant, Alex Polchow, trat diesmal nur sehr kurz auf, konnte sich aber trotzdem mit einigen wichtigen Aktionen beteiligen. In der Offensive fand Basti Lüttge sehr schnell und gut in die Partie und erzielte in den ersten zwanzig Spielminuten bereits vier Treffer, bevor er durch eine überharte Entscheidung der immer souveränen Schiedsrichter mit Rot von der Platte geschickt wurde. Im zweiten Spielabschnitt konnte dann auch Kreissteher Witt Akzente setzen und zahlreiche Siebenmeter für uns erkämpfen. Darüber hinaus traf Herr Müller auch endlich mal wieder in Dimensionen, die aus besseren Zeiten bekannt sind. Insgesamt muss man aber attestieren, dass jeder eingesetzte Spieler am Samstag eine Bereicherung für unser Spiel darstellte, das ohnehin durch ein starkes Kollektiv in der Deckung gewonnen werden konnte. Unser Dank noch an den Ex Kollegen Büttner, der uns unterstützte. |

